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Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist in drei Bereiche unterteilt, die jeweils einem Regelkreis zugeordnet sind. Für eine „ganzheitliche“ Therapie sollten diese Methoden-Teile aber immer im Zusammenhang angewendet werden:

Bei verkrampften Muskeln und schmerzenden Gelenken: Die strukturelle Osteopathie (oder manuelle Medizin) ist hilfreich bei Problemen des Bewegungsapparats.
Bei Störungen an inneren Organen kann die viscerale Osteopathie helfen. Spezielle Handgriffe an der Körperoberfläche sollen Verkrampfungen des Gewebes in der Umgebung von Organen lockern.
Gegen Beschwerden wie Allergien, Migräne, Ohrgeräusche und Hyperaktivität des Kindes soll die Cranio-Sacrale-Therapie helfen. Das Prinzip: Osteopathen gehen davon aus, daß sich das Volumen des Schädels etwa sechs-bis zwölfmal pro Minute verändert. Sie erklären das damit, daß die körpereigene Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umgibt, in einem regelmäßigen Rhythmus zu- und abfließt. Verhärtungen im Gewebe können dazu führen, dass dieser Rhythmus gestört wird und es zu Beschwerden kommt. Behutsames Mobilisieren am Kopf und an der Wirbelsäule und leichter Druck auf die Schädelknochen können dann helfen.

Was ist ein Heilpraktiker?

Der Heilpraktiker dient der Gesundheit des Menschen und übt seinen Beruf nach den Erfahrungen und dem jeweiligen Kenntnisstand der Heilkunde aus. Vor der Berufsausübung steht die gründliche Aus- und Fortbildung in den Bereichen der Diagnostik und Therapie sowie die erfolgreich bestandene amtsärztliche Überprüfung.

Der Heilpraktiker hat in erster Linie die Aufgabe, die individuellen gesundheitlichen Bedürfnisse der Bürger, über das Angebot der offiziellen medizinischen Bedarfsdeckung des Gesundheitswesens hinaus, ergänzend und alternativ zu erfüllen.

(entnommen von http://www.heilpraktiker.org/)

Die Abrechnung erfolgt über die Heilpraktikergebührenverordnung.